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Mit dieser Frage kamen 20 AKAD-Studierende und -Absolventen zum vierten Existenzgründerseminar von AKADalumni nach Stuttgart. Die Antwort auf die Frage hatte Gerhard Gieschen von der Betriebsberatung Denken & Handeln. 
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Nach der Gründung beginnt im siebten Monat das „verflixte siebte Jahr“– dauern kann es bis zum 84. Monat! In dieser Phase werden laut Gerhard Gieschen die Stolperfallen allzu gerne übersehen. Eine davon: Der Geschäftsplan verstaubt in der Ecke. Ob beim Tüftler, der begeistert von den eigenen Fähigkeiten und Produkten nur nach innen schaut und es versäumt, aktiv Kunden zu gewinnen. Oder beim Aktionisten, der nach anfänglichem Erfolg Räume anmietet, Mitarbeiter einstellt, neue Projekte anstößt und so unkontrolliertes Wachstum provoziert. In beiden Fällen sind Liquiditätsengpässe vorprogrammiert. „Wenn ein Unternehmen zusätzliches Geld benötigt, muss es sofort“, so die deutliche Empfehlung des Referenten Gieschen, „externe Hilfe wie z.B. die Bundesarbeitsgemeinschaft ‚Alt hilft Jung’ oder die ‚Runden Tische’ in Anspruch nehmen.“
Aber welche Unternehmen werden auf Dauer erfolgreich sein? Gerhard Gieschen gab den Teilnehmern drei Grundregeln mit auf den Weg: - Regelmäßig Rücklagen bilden und das Eigenkapital stärken.
- Jedes Jahr mehr Gewinn machen – nur wer Gewinne macht, bleibt im Markt.
- Und jedes Jahr den Umsatz steigern. Denn: Wer expandiert, scheidet seltener aus.
Fazit: Dauerhaft erfolgreich ist ein Existenzgründer nur, wenn er sich nicht mehr als seinen eigenen Angestellten, sondern als Chef eines florierenden Unternehmens sieht.
Hierfür bringen die AKAD-Studierenden und -Absolventen laut Gerhard Gieschen beste Voraussetzungen mit: „Sie stehen mitten im Leben, wollen genau wissen, wie Existenzgründung funktioniert und dann mit ihrem fundierten Wissen aus Praxis und Theorie am besten gleich loslegen.“ Also: Viel Erfolg bei der Existenzgründung! Zurück
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