Sehr gut und schnell neben dem Beruf studiert

Cornelia Graf-Chmiel ist „Student of the Year 2010“ der AKAD Hochschule Leipzig. Die Wahl-Berlinerin hat den Diplomstudiengang Wirtschaftsübersetzen mit der Note 1,4 abgeschlossen und ist damit im zurückliegenden Jahr an ihrer Hochschule die Beste gewesen. Den AKADalumni-Preis für die kürzeste Studiendauer erhielt Sonja Mäckle aus München, die für ihr Bachelorstudium in International Business Communication nur knapp über drei Jahre benötigte.

v.r.n.l.: AKADalumni-Regionalleiter Sven Oehls, Cornelia Graf-Chmiel und Prof. Dr. Hans-Christian Brauweiler

BWL-Wissen aus dem Fernstudium direkt im Beruf genutzt
Für Cornelia Graf-Chmiel hatte zuvor bereits ein Magisterstudium in Romanistik und Musikwissenschaft an der TU Dresden absolviert. Während des AKAD-Studiums orientierte sie sich beruflich neu und arbeitet aktuell bei der MAICO Diagnostic GmbH in Berlin im Marketingbereich. „Hier kann ich sowohl meine Qualifikation als Übersetzerin als auch spezielle BWL-Kenntnisse aus dem AKAD-Studium anwenden“, erklärt sie.

Auch Sonja Mäckle konnte im Fernstudium auf ihre beruflichen Vorkenntnisse aufbauen, die sie als staatlich geprüfte Betriebswirtin mitgebracht hat. Von ihrem Arbeitgeber, der Kraftanlagen München GmbH, habe sie Unterstützung für ihre Weiterqualifizierung erfahren: „Ich konnte für meine Bachelorarbeit ein Thema aus meine beruflichen Umfeld wählen und das Konzept für die Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens auf dem Führungskräfte-Treffen präsentieren.“ Erfolgserlebnisse beflügeln, und Sonja Mäckle hat vom Fernstudium noch nicht genug – direkt nach ihrem Bachelorabschluss hat sie sich für den Masterstudiengang Management an der zur AKAD-Gruppe gehörenden Wissenschaftlichen Hochschule Lahr eingeschrieben. 

AKAD-Lektionen als Reisebegleiter
Wie ihre Kommilitonen haben sich die beiden Preisträgerinnen den Lernstoff mit einer Mischung aus Fernstudium, Online- und Präsenzanteilen erarbeitet. Beide nennen als Erfolgsrezept Nummer eins eine systematische Jahresplanung: „Sobald die Termine der Präsenzveranstaltungen feststanden, habe ich darauf aufbauend den Lernstoff in kleine Einheiten eingeteilt, um für jeden Tag ein festes und erreichbares Ziel zu haben“, erklärt Cornelia Graf-Chmiel. „Sehr gefallen haben mir bei den Seminaren der praxisorientierte Unterricht und die Kompetenz der Dozenten sowie die Möglichkeit, sich das Studium selbst frei einteilen zu können“, so die frisch gebackene Diplom-Wirtschaftsübersetzerin.

Sonja Mäckle nennt noch eine andere Voraussetzung fürs erfolgreiche Fernstudium: „Man muss die eigenen Glaubenssätze verändern, zum Beispiel :,Ich kann nur lernen, wenn es ruhig ist.’ Es hat funktioniert, diese Einstellung abzulegen und ich habe dann immer ein AKAD-Heft dabei gehabt: in der U-Bahn, der S-Bahn, in Wartezimmern und auch am Strand.“

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